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Blaupunkt IPC-S1 Videokamera Überwachung Q-Serie
237,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Zuverlässige Videoüberwachung in HD: Blaupunkt IP-Überwachungskamera IPC-S1 Die praktische IP-Überwachungskamera kann bequem in die Q-Serie der Blaupunkt-Alarmanlage integriert werden. Nach erfolgreicher Anbindung an die Alarmzentrale kann via App jederzeit der überwachte Bereich eingesehen werden. So kann die Wohnung oder das Büro von überall aus kontrolliert werden. Bei Alarmierung der Anlage im Ernstfall zeichnet die IP-Kamera IPC-S1 automatisch ein Video auf und versendet dies direkt an das Smartphone. Die HD-Qualität sorgt für eine sehr gute Bildqualität, die selbst auch nachts überzeugen kann, dank eingebautem Infrarot-Filter und integrierten LEDs. Funktionen / Kompatibilität - kompatibel mit Blaupunkt Q-Serie - Steuerung und Live-Videos über die kostenlose Secure4Home-App - HD-Videoqualität Technische Daten - Auflösung: 1.280 x 720 Pixel - Bildsensor: 1.3 Megapixel CMOS - Brennweite: 4,2 mm - Blendenwerte: F1.6, fixierter Fokus - Videokompression: Dual Stream H.264 und MJPEG mit Frame-Rate bis zu 30 Frames pro Sekunde - Netzwerkverbindung: RJ-45 Ethernetkabel oder kabellos dank Wi-Fi Technologie - Speicherung: lokal möglich durch Einsatz Mikro SD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten) - Betriebstemperatur: -10 °C bis +45 °C

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 24.09.2020
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Der elektronisch überwachte Hausarrest
79,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der elektronisch überwachte Hausarrest steht spätestens seit der Bundesratsinitiative Berlins im Herbst 1997 auf der kriminalpolitischen Tagesordnung. Eine humane und kostengünstige Sanktion loben die einen, eine menschenverachtende, Orwell'sche Überwachungstechnik kritisieren die anderen. Seit 1983 wird der Hausarrest in den USA eingesetzt, um die Justizvollzugsanstalt und ihre negativen Auswirkungen zu umgehen. Dabei hat sich der Straffällige einen bestimmten Teil des Tages in seiner Wohnung aufzuhalten. Diese Anwesenheit wird mit Hilfe eines kleinen Senders kontrolliert, den der Straffällige am Fuß- oder Handgelenk trägt. Die Arbeit untersucht umfassend die bisherigen Erfahrungen, die in den USA, in Großbritannien, den Niederlanden und Schweden gesammelt worden sind. Die Möglichkeiten eines Einsatzes des elektronisch überwachten Hausarrests in Deutschland nach geltendem Recht werden insbesondere im Hinblick auf die Grundrechte überprüft. Geprüft wird ebenfalls, ob sich rechtliche Änderungen empfehlen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Tommy
16,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmässig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äusserung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Tommy
3,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmässig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äusserung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Tommy
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmäßig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äußerung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Tommy
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmäßig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äußerung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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